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	<title>Hermanngasse Blog &#187; Suche</title>
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	<description>Interaktive Kommunikation und Kollaboration</description>
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		<title>Google braucht man (fast) nicht verlassen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 18:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google hat ein neues Tool gelauncht: die &#8220;Suche in er Suche&#8220;, berichtet die New York Times. Das Suchergebnis bspw. &#8220;New York Times&#8221; enthält nicht mehr nur die Suchbegriffe und Metadaten sondern auch zukünftig ein weiteres Suchfeld über das man gezielter (tiefer) innerhalb der gewünschten Seite...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat ein neues Tool gelauncht: die &#8220;<a title="A New Tool From Google Alarm Sites" href="http://www.nytimes.com/2008/03/24/business/media/24ecom.html?_r=1&amp;oref=slogin">Suche in er Suche</a>&#8220;, berichtet die New York Times.  Das Suchergebnis bspw. &#8220;New York Times&#8221; enthält nicht mehr nur die Suchbegriffe und Metadaten sondern auch zukünftig ein weiteres Suchfeld über das man gezielter (tiefer) innerhalb der gewünschten Seite suchen kann, ohne dabei Google zu verlassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="center aligncenter" title="nyt new york times google search in search window" src="http://www.hermanngasse.com/wp-content/uploads/2008/11/nyt-new-york-times-google-search-in-search-window.jpg" alt="nyt new york times google search in search window" width="400" height="143" align="center" /></p>
<p>Damit allerdings noch nicht genug: zu den Suchergebnissen hieraus werden wiederum Anzeigen konkurrierender Unternehmen geschaltet. Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit Kunden auf seine Seite zu ziehen.<br />
Noch mehr Differenzierung ist gefragt. Jahrelang haben sich Online-Medien, Händler und Anbieter aller Couleur in Google-Ranking nach oben gekämpft, um Interessenten, Nutzer und Käufer auf ihre Seiten zu ziehen und in ihrer Welt zu halten. Was manchen Werbekunden ärgert, freut die Analysten und vielleicht ja auch Konsumenten: braucht man sich zukünftig wohl nicht mehr durch Seiten mit schlechter Usability und schlechten eigenen Suchmaschinen wühlen, um an die gewünschte Information zu kommen.<br />
Kehren damit die Marken als Leuchttürme im Internet doch zurück? Oder aber wird der Trend zu sozialen Netzwerken, ihren Empfehlungsmechaniken dadurch nur noch verstärkt? Wir werden es bald wissen. Eines ist jedoch sicher: Google wird noch länger der &#8220;Nr.-1-Eingang&#8221; ins Netz sein, mit oder ohne Suche in der Suche.</p>
<p>Veröffentlicht auf der <a href="http://denkbloggade.telekom.at">DenkBloggAde</a> am  29.03.2008</p>
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		<title>Werben auf facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 14:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Banner-Ads sind out. Spätestens seitdem es den &#8220;Adblock&#8221; gibt. Wie also auf in einem Social Network wie facebook werben, wenn auch hier Banner verpönt und User nicht im Einkaufsmodus sind. Die Diskussion, hier auf dem barcamp, dreht sich vor allem um die Frage: wie User...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Banner-Ads sind out. Spätestens seitdem es den <strong>&#8220;</strong><a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adblock" target="_blank">Adblock</a>&#8221; gibt. Wie also <span style="text-decoration: line-through;">auf</span> in einem Social Network wie facebook werben, wenn auch hier Banner verpönt und User nicht im Einkaufsmodus sind.</p>
<p>Die Diskussion, hier auf dem <a title="barcamp vienna" href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Januar_2008" target="_blank">barcamp</a>, dreht sich vor allem um die Frage: wie User in werbende Tätigkeiten einbinden, so daß sie selbst einen Mehrwert haben:</p>
<p><strong>Virtuelle Dekoration und Geschenke</strong></p>
<p>Bspw. lassen sich Figuren, Logos, virtuelle Blumen und Geschenke in das persönliche Profil als Dekoration einbinden, worüber Marken usw. transportiert werden können.</p>
<p>Oder aber ein User &#8220;verschenkt&#8221; einen virtuellen Schinken (kein Schmäh) und bekommt dafür einen Punkt. Hat er eine bestimmte Menge Punkte erreicht, bekommt er eine Prämie dafür.</p>
<p><strong>Netzwerk-Prämien</strong></p>
<p>Ziel ist es dabei, daß man sein virtuelles Netzwerk vergrößert, man sprichwörtlich gefragt (gesucht) ist. Jede Suchanfrage nach dem User-Namen generiert dabei bspw. Google-Ads. Bei entsprechenden Klickraten auf die Ads des Users bekommt er eine Prämie.</p>
<p>Wer die richtige Formel findet, wird Erfolg haben &#8211; <strong>viel.</strong></p>
<p>Veröffentlicht auf der <a href="http://denkbloggade.telekom.at">DenkBloggAde</a> am  26.01.2008</p>
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