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	<title>Hermanngasse Blog &#187; Produktivität</title>
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	<description>Interaktive Kommunikation und Kollaboration</description>
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		<title>Empowered &#8211; Web 2.0 im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 15:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Customer Relationship Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Empowered]]></category>
		<category><![CDATA[Josh Bernoff]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „Empowered“ (neudeutsch: Web 2.0 im Unternehmen), hat Co-Autor Josh Bernoff lückenlos an „Groundswell“, das Social Media-Standardwerk, anschließen können. Beide Bücher sind für den Einsatz neuer, „sozialer“ Technologien eine große Hilfe. Das wichtigste aus dem Inhalt in Kürze: Smartphones, Social Media-Technologien und auch Online-Video haben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „<strong><a href="http://www.forrester.com/empowered">Empowered</a></strong>“ (neudeutsch: Web 2.0 im Unternehmen), hat Co-Autor <a href="http://twitter.com/jbernoff">Josh Bernoff</a> lückenlos an „<a href="http://www.forrester.com/groundswell/book.html">Groundswell</a>“, das Social Media-Standardwerk, anschließen können. Beide Bücher sind für den Einsatz neuer, „sozialer“ Technologien eine große Hilfe.</p>
<p>Das wichtigste aus dem Inhalt in Kürze:</p>
<ul>
<li>Smartphones, Social Media-Technologien und auch Online-Video haben Kunden und Mitarbeitern Werkzeuge in die Hand gegeben. Diese Werkzeuge werden genutzt, privat und geschäftlich. Jedes Posting, jeder Tweet beeinflusst ihr Unternehmen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Einzelne können sich besser mit ihren Kunden vernetzen als ihr Unternehmen es kann. Daher sollten Mitarbeiter mit neuen Technologien ausgestattet werden, um das auch tun zu können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Beschäftigen sie HEROes in ihrem Unternehmen. HEROes das sind „highly empored und resourceful operatives“. Sie entwickeln unabhängig und individuell die richtigen Mittel, um ihren Kunden zu helfen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Dadurch wird klassisches, steuerndes Management regelmäßig in Frage gestellt. Dem kann man nur begegnen, wenn man eine Organisation erfolgreich umstellt und Innovation – überall &#8211; bewusst zulässt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kontrolle funktioniert nur über Schadensbegrenzung: einfache Regeln zur Nutzung der Technologien, aber auch konkrete Grenzen schaffen, welche Informationen geteilt und welche nicht weitergegeben werden dürfen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die 3 neuen Rollen im Unternehmen sind:</li>
</ul>
<ol>
<li>IT – Unterstützt Innovation und die Arbeit von HEROes, gibt einfache Nutzungsregeln vor</li>
<li>Management – Fokussierung auf Innovation, Nutzung/Begreifen der IT als geschäftskritisch</li>
<li>HEROes – Arbeiten am/mit dem Kunden mit Hilfe neuer Technologien, im Rahmen der IT-Regeln</li>
</ol>
<p>Das Buch gehört einfach unter jeden Weihnachtsbaum.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=hermanngassec-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=1422155633" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Kommunikation und Zusammenarbeit von Google &#8211; Wave</title>
		<link>http://hermanngasse.com/2009/06/kommunikation-zusammenarbeit-google-wave/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
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		<description><![CDATA[In Wikipedia ist es definiert als internetbasiertes System zur Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit. Google nennt es Wave. Idee ist es, auf einer einzigen, browser-basierten Plattform Funktionalitäten von Wikis, Chats, Social Networking, Projektmanagement-Werkzeugen, IM und E-Mails zu integrieren. Inhalte können in Echtzeit editiert und publiziert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">In Wikipedia ist es definiert als</p>
<blockquote><p>internetbasiertes System zur <a title="Kommunikation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation">Kommunikation</a> und <a title="Kollaboratives Schreiben" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kollaboratives_Schreiben">Zusammenarbeit</a> in Echtzeit.</p></blockquote>
<p>Google nennt es <strong>Wave</strong>. Idee ist es, <strong>auf einer </strong>einzigen, browser-basierten <strong>Plattform</strong> Funktionalitäten von <strong>Wikis, Chats, Social Networking, Projektmanagement-Werkzeugen, IM und E-Mails </strong>zu integrieren. Inhalte können in Echtzeit editiert und publiziert werden. Das Werkzeug soll als offener Standard bzw. Open Source veröffentlicht werden, Schnittstellen für Weiterentwicklungen (API) offen sein.</p>
<p>Hier entsteht ein echtes Konkurrenzprodukt auf einem sich gerade etablierenden Markt der Enterprise 2.0-Software.</p>
<p><strong>Linktipps</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://mashable.com/2009/05/28/google-wave-guide/">Funktionsübersicht via Mashable</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Wave">Wikipedia: Google Wave</a></li>
</ul>
<p>Das Video ist sehenswert. Zeit dafür nehmen lohnt sich!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/v_UyVmITiYQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/v_UyVmITiYQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Erfolg durch Transparenz: Frank Roebers (Synaxon AG) zu Gast in Linz</title>
		<link>http://hermanngasse.com/2009/04/erfolg-durch-transparenz-wikianer-roebers-synaxon-in-linz/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 15:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frank Roebers, Vorstand der Synaxon AG, berichtet am 23. April am Linzer Airport über seine Erfahrungen mit Wikis und Transparenz im Unternehmen. Die Synaxon AG kann dabei als Vorbild für viele andere Firmen gelten. Das brand eins-Magazin hat bereits vor 2 Jahren in einem Beitrag...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.synaxon.de/index.php?aid=48">Frank Roebers</a>, Vorstand der Synaxon AG, berichtet am 23. April am Linzer Airport über seine Erfahrungen mit Wikis und Transparenz im Unternehmen. Die Synaxon AG kann dabei als Vorbild für viele andere Firmen gelten. Das brand eins-Magazin hat bereits vor 2 Jahren in einem Beitrag (&#8220;<a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2266&amp;MenuID=8&amp;%2338;MagID=85&amp;%2338;sid=su81189211392155988&amp;%2338;umenuid=1">Die Gläserne Firma</a>&#8220;) die erfolgreiche Wiki-Einführung bei Synaxon vorgestellt.</p>
<p>Ich bin bereits auf das persönliche Kennenlernen und seinen Vortrag sehr gespannt und freue mich auf das Event &#8220;Wikis, Blogs und Social Networks&#8221; mit <a href="http://business.telekom.at/bizmail/bizmail_events.php">Telekom Austria</a> und dem Public Relations Verband Austria (<a href="http://www.prva.at/index.php?id=startseite">PRVA</a>).</p>
<p>Vortragende sind Frank Roebers, <a href="https://www.xing.com/profile/Wolfgang_Lehner9">Wolfgang Lehner</a> (Telekom Austria) und ich. Moderation: <a href="https://www.xing.com/profile/Gerlinde_Beninger">Gerlinde Beninger</a> (Leiterin PRVA<a href="http://www.minc.at/web/index.php"></a>).</p>
<p><strong>Teilnehmer sind herzlich willkommen</strong> (begrenzte Teilnehmerzahl)<strong>!</strong> <a href="http://www.prva.at/index.php?id=veranstaltung&amp;tx_prvaevent_pi1[anmeldung][16]=1">Zur Anmeldung</a>.</p>
<p><strong>Einladung</strong></p>
<div id="__ss_1267842" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Wikis, Blogs und Social Networks" href="http://www.slideshare.net/lwolph/wiki-blogs-und-social-networks?type=powerpoint">Wikis, Blogs und Social Networks</a><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=einladungwikisblogssocialnetworks042009-090409033630-phpapp02&amp;stripped_title=wiki-blogs-und-social-networks" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=einladungwikisblogssocialnetworks042009-090409033630-phpapp02&amp;stripped_title=wiki-blogs-und-social-networks" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/lwolph">lwolph</a>.</div>
</div>
<p><a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Synaxon">Synaxon</a><br />
<a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Wiki">Wiki</a></p>
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		<title>Technologie veraendert sich, Menschen nicht</title>
		<link>http://hermanngasse.com/2008/10/technologie-verandert-sich-menschen-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 13:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Präsentationen der heutigen Web 2.0 Expo kurz herausgegriffen: Quelle: gapingvoid.com Wie das Web 2.0 unsere Art in Unternehmen zu arbeiten verändert Es macht immer Spass JPs Vorträgen zuzuhören. Auch heute wurde ich nicht enttäuscht. Von BT sind rund 12.500 Mitarbeiter auf Facebook 16.500 nutzen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Präsentationen der heutigen <a href="http://en.oreilly.com/webexberlin2008/public/content/home">Web 2.0 Expo</a> kurz herausgegriffen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://hermanngasse.com/wp-content/uploads/2008/10/technology-human.jpg"><a href="http://hermanngasse.com/wp-content/uploads/2008/10/technology-human.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1057" title="technology human" src="http://hermanngasse.com/wp-content/uploads/2008/10/technology-human.jpg" alt="" width="310" height="500" /></a></a></p>
<p style="text-align: center;">Quelle: <a href="http://ww.gapingvoid.com">gapingvoid.com</a></p>
<p><strong>Wie das Web 2.0 unsere Art in Unternehmen zu arbeiten verändert</strong><br />
Es macht immer Spass <a href="http://confusedofcalcutta.com/">JP</a>s Vorträgen zuzuhören. Auch heute wurde ich nicht enttäuscht. Von BT sind rund</p>
<ul>
<li>12.500 Mitarbeiter auf Facebook</li>
<li>16.500 nutzen Wikis</li>
<li>650 bloggen extern</li>
</ul>
<p>2005 (<em>auf die schnelle keine andere Zahl verfügbar</em>) beschäftigte BT mehr als 87.000 Mitarbeiter. <strong>Die Nutzung von Social Media ist bei BT signifikant hoch.</strong></p>
<p>Im wesentlichen reduziert JP Mitarbeiterkommunikation auf <strong>4 Grundsätze </strong>zurück:</p>
<ul>
<li> <strong>Suche</strong> &#8211; die meiste Zeit verbringen Mitarbeiter mit der Suche von Informationen</li>
<li> <strong>Abos</strong> &#8211; Menschen sind heute in der Lage Informationen zu abonnieren (pull) und Push-Informationen aus dem Weg zu gehen</li>
<li> <strong>Gespräche</strong> &#8211; Menschen sprechen miteinander, nichtzuletzt um Entscheidungenzut treffen</li>
<li> <strong>Arbeitsabläufe</strong> &#8211; wurden überwiegend um Technologien herum gestaltet und nicht um Menschen</li>
</ul>
<p><strong> </strong>Noch ein Rat von JP: <strong>nehmen sie ihren Mitarbeitern die Möglichkeit der Papierablage. Dann lassen sie das auch bleiben.</strong></p>
<p><strong>Internetmarken lassen sich in Europa nur schwer aufbauen</strong><br />
Um es doch zu schaffen, hier die <strong>zwei Marketing-Tipps</strong> des Tages <strong>von </strong><a href="http://www.tariqkrim.com/">Tariq Krim</a>, dem Gründer von <a href="http://www.netvibes.com/">Netvibes</a>:<br />
1. Die alten Werbe- und Medientricks bleiben lassen und <strong>auf Social Media/soziale Netzwerke konzentrieren</strong>, um erfolgreich zu sein.<br />
2. <strong>Nische, Nische, Nische</strong></p>
<p><strong>Ohne E-Mail arbeiten</strong><br />
Luis war <a href="http://www.hermanngasse.com/stories/31356/">wieder</a> an Bord und hat zum Thema einen guten, freien Vortrag gehalten. Seine Einblicke zum Thema E-Mail:</p>
<ul>
<li><strong>E-Mails sind nachteilig</strong>: Informationen bleiben verschlossen, privat und intransparent</li>
<li><strong>.cc und .bcc schaffen politische Spielchen</strong>, die niemand braucht</li>
<li><strong>es geht um offene Kommunikation</strong> und die basiert auf Vertrauen</li>
<li> <strong>E-Mail schafft kein Vertrauen</strong></li>
</ul>
<p>Er hat seinen Punkt gemacht. Keine Frage.</p>
<p><a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/w2e_europe08">w2e_europe08</a><br />
<a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/w2eb">w2eb</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 Expo &#8211; Feeds, Creative Commons, O&#8217;Reilly Session</title>
		<link>http://hermanngasse.com/2008/10/web-20-expo-feeds-creative-commons-oreilly-session/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 10:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Tim O'Reilly]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 Expo]]></category>

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		<description><![CDATA[Feeds &#8211; Produktivitätstools für Organisationen und Marketing Stowe Boyd über Feeds. Was ist das? Diese Technologien erlauben die Abonnierung, Beobachtung und Kommentierung aktueller Nachrichten und Aktivitäten von Freunden, zusammengefasst in einem Strom. Diese Werkzeuge sind eine nur logische Entwicklung im Netz, wo viele Nutzer den...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Feeds &#8211; Produktivitätstools für Organisationen und Marketing</strong></p>
<p><a href="http://www.stoweboyd.com/">Stowe Boyd</a> über <strong>Feeds</strong>. Was ist das? Diese Technologien erlauben die <strong>Abonnierung,  Beobachtung und Kommentierung aktueller Nachrichten und Aktivitäten von Freunden</strong>, zusammengefasst in einem Strom. Diese Werkzeuge sind eine nur logische Entwicklung im Netz, wo viele Nutzer den hohen Informationsmengen aus dem Web und ihrem Netzwerk nicht mehr Herr werden. Wenn man (noch) den Überblick behalten möchte, der sollte sich u.a. folgende Feed-/Mikroblogging-Werkzeuge ansehen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.twitter.com">Twitter</a></li>
<li><a href="ttp://www.yammer.com/">Yammer</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/services/feeds/">Flickr</a></li>
<li><a href="http://www.http://www.backpackit.com/?source=37s+home">Backpacker</a></li>
</ul>
<p>Feeds sind <strong>spannende Marketingwerkzeuge</strong>, um Seiten, Blogs etc. besser im eigenen Netzwerk zu verankern und bei Google in Position zu bringen.</p>
<p><strong>Im Unternehmensumfeld</strong> sind die Tools <strong>eine wirksame Möglichkeit Kommunikationen abzubilden, die nicht in E-Mails stattfinden</strong>, aber wesentliche Mehrinformationen zu Projekten, Stimmungen, Stati usw. schaffen. Im Falle von Twitter: auf einer Länge von nur 140 Zeichen. <strong>Das schafft Produktivität </strong>i.S. von &#8220;informiert sein&#8221;, Suchzeiten und Feedbackmöglichkeiten.</p>
<p><strong><br />
Creative Commons &#8211; Beispielprojekte</strong><cite><a href="http://creativecommons.at/"></a></cite></p>
<blockquote><p><cite><a href="http://creativecommons.at/">Creative Commons</a> (englisch, „schöpferisches Gemeingut, Allmende“) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im Internet verschiedene Standard-Lizenzverträge veröffentlicht, mittels derer Autoren an ihren Werken, wie zum Beispiel Texten, Bildern, Musikstücken usw. der Öffentlichkeit Nutzungsrechte einräumen können. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons">Wikipedia</a>)</cite><br />
<a href="http://orange.blender.org/"></a></p></blockquote>
<ul>
<li><a href="http://orange.blender.org/">Elephants Dream</a> &#8211; Film, der vollständig auf Open Source Software erstellt wurde</li>
<li><a href="http://ghosts.nin.com/main/home">Ghosts_I-IV</a> &#8211; Musikkollektion der Nine Inch Nails. Gratis nutz- und distribuierbar</li>
<li><a href="http://www.route66-der-film.de">Route66</a> &#8211; Open Source Film</li>
<li><a href="http://craphound.com/down/">Down and Out in the Magic Kingdom</a> &#8211; Buch</li>
</ul>
<p><strong>Session mit Tim O&#8217;Reilly und mehr von der Expo</strong><br />
<a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/">http://webexberlin2008.crowdvine.com/</a> und <a href="http://www.onemanandhisblog.com/archives/2008/10/web_20_expo_berlin_blogger_rou.html">Adam Tinworth&#8217;s Beitrag</a></p>
<p><strong>Eine empfehlenswerte Übersetzungsseite: </strong><a href="http://mloovi.org">mloovi</a>.<br />
Übersetzt automatisch Webseiten. Haben noch kleine Qualitätsprobleme &#8211; wir heißen da &#8220;<a href="http://mloovi.com/h/a2300649422ed7f2c14868130ae40ec4">Hermann Alley</a>&#8221; &#8211; gut übersetzt, aber Blogtitel sind dann doch eher als Marken zu begreifen, oder nicht?</p>
<p><a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/w2e_europe08">w2e_europe08</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Portrait: Kessels &amp; Smit &#8211; Wissensarbeiter werden immer frei sein</title>
		<link>http://hermanngasse.com/2008/10/portrait-kessels-smit-wissensarbeiter-werden-immer-frei-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 10:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen hatte ich Gelegenheit zu einem Telefoninterview mit Arne Gillert. Herr Gillert ist einer der beiden deutschen Berater bei Kessels &#38; Smit, einem niederländischen Netzwerk von Personal- und Organisationsentwicklern. Aufmerksam geworden auf die &#8220;Lernende Firma&#8221; bin ich durch den gleichnamigen Artikel der Maiausgabe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen hatte ich Gelegenheit zu einem Telefoninterview mit Arne Gillert. Herr Gillert ist einer der beiden deutschen Berater bei <a href="http://www.kessels-smit.com/">Kessels &amp; Smit</a>, einem niederländischen Netzwerk von Personal- und Organisationsentwicklern. Aufmerksam geworden auf die &#8220;<strong>Lernende Firma</strong>&#8221; bin ich durch den gleichnamigen Artikel der Maiausgabe 2008 von <a href="http://www.brandeins.de">brand eins</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="center aligncenter" title="kessels smit logo" src="http://www.hermanngasse.com/wp-content/uploads/2008/11/kessels-smit-logo.jpg" alt="kessels smit logo" width="222" height="200" align="center" /></p>
<p>In dem Artikel wird ein Unternehmen beschrieben, das von seinen Gründern an die Mitarbeiter verkauft wurde. Ein Unternehmen, das <strong>Hierarchie durch Kooperation ersetzt</strong>. Ein Unternehmen, an dem jeder beteiligt ist. Eines, in dem Mitarbeiter bewusst ein Drittel ihrer <strong>Zeit für die eigene Weiterentwicklung</strong> einsetzen, aber auch die Verantwortung haben, ihre eigenen Projekte zu akquirieren und umzusetzen. Das verbindende <strong>Prinzip</strong> dahinter ist <strong>Attraktivität</strong> &#8211; sowohl für den internen Markt, um Kollegen für Projekte zu aktivieren, als auch für den externen Markt, um <span style="text-decoration: line-through;">Projekte</span> Arbeit zu erhalten.</p>
<p>Fasziniert hat mich der Artikel vor allem deshalb, weil ich an die Innovationskraft, Lernfähigkeit und Eigeninitiative von Menschen glaube, die durch herkömmliche, starre Managementsysteme einfach gestört werden. Darüber hinaus ist die Vorstellung, ein Unternehmen zu schaffen, an dem alle wirklich beteiligt sind, sehr spannend. <strong>Wie kann das funktionieren?</strong></p>
<p><strong>Die Eckdaten: Kessels &amp; Smit</strong> hat rund 60 Mitarbeiter, davon arbeiten 20 in den Dependancen in Belgien, Südafrika und Indien. Das Hauptbüro ist in Utrecht. Das Unternehmen arbeitet erfolgreich mit Firmen wie Heineken, Alcatel-Lucent und auch im öffentlichen Bereich. Es ist als Netzwerk organisiert, d.h. jeder Mitarbeiter ist Miteigentümer und für seine Umsätze selbst verantwortlich.<br />
Etwa 30% bis 40% aller niederländischen Fachpublikationen zum Thema Organisationsentwicklung stammen aus ihrem Haus. Die Mitarbeiter bleiben durchschnittlich 5 oder mehr Jahre im Unternehmen.<br />
<strong><br />
Drei Prinzipien</strong><br />
Das Unternehmen Kessels &amp; Smit basiert auf drei Prinzipien</p>
<ol>
<li>gegenseitige Attraktivität</li>
<li>persönliches Unternehmertum</li>
<li>die lernende Firma</li>
</ol>
<p><strong>Bilanz: Umsatz und interessante Arbeit durch gegenseitige Attraktivität</strong><br />
Im Mittelpunkt des Erfolgs von Kessels &amp; Smit stehen nicht Umsätze, sondern vielmehr die Grundidee, dass Mitarbeiter mit ihrem Wissen und ihren Projekten füreinander (intern) und für ihre Kunden (extern) attraktiv sind. Im Mittelpunkt entsteht ein <strong>Marktplatz für Projekte und Ressourcen</strong>, die durch eine ausgereifte Fragekultur bzgl. ihrer Attraktivität abgeklopft werden. Uninteressante Projekte werden nicht gemacht. So besteht die Bilanz des Netzwerkes und damit des Unternehmens immer aus zwei Bestandteilen: Umsatz und interessante Arbeit.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Jeder Mitarbeiter ist auch Eigentümer</strong><br />
Jeder Mitarbeiter, mit Ausnahme von Neuzugängen, ist am Unternehmen beteiligt und arbeitet ausschließlich für Kessels &amp; Smit. So hat jeder immer ein Interesse an der positiven Entwicklung seines Unternehmens, zahlt aber auch einen Sockelbeitrag für administrative Overheads, Infrastruktur usw. von 30% seiner Umsätze. Nicht nur Kosten sondern auch die Gehälter aller sind bei Kessels &amp; Smit transparent. Denn: <strong>&#8220;Intransparenz führt zum Wunsch nach Bonifikationen in Euros und Neid,&#8221;</strong> so Gillert. &#8220;Wenn jeder den Vertrag des anderen kennt, ist das nicht mehr interessant.&#8221; Es kommt im wesentlichen auf den Wertbeitrag zum Netzwerk an. Jeder ist für seine eigenen Umsätze selbst verantwortlich, die er in der Regel zu 75% aus eigenen Projekten auf Stundenbasis und 25% aus Aufträgen des Netzwerkes erwirtschaftet. Um Ressourcen (Partner) für ein Projekt zu bekommen, muss diese Arbeit auf dem internen Markt interessant genug für andere sein &#8211; inhaltlich wie finanziell. Das bedeutet <strong>Akquisition allein wird nicht belohnt</strong>. Und lohnt sich auch nicht für denjenigen, der nur Projekte machen, aber nicht akquirieren möchte. Er befindet sich in einer Abhängigkeit und das macht ihn unattraktiv. Wie also dieser Situation entkommen, wenn man nicht so gut wie die anderen ist? Die Antwort darauf heißt: lernen.</p>
<p><strong>Ein Drittel der Zeit für die persönliche Weiterentwicklung</strong><br />
Wenn die Firma allen gehört und Umsätze gemeinsam erwirtschaftet werden, muss man unmittelbar darüber nachdenken wie gut das Produkt (jeder einzelne) ist und wie man es so attraktiv hält, dass es am Markt reüssieren kann. Aus diesem Bedarf entsteht <cite>&#8220;ein dauerndes Gespräch darüber, was ihre Leidenschaft (d.h. die der Mitarbeiter, Anm.) ist und wohin sie sich entwickeln wollen,&#8221;</cite> so Gillert. Jeder hat ein Auge darauf, wie es dem anderen geht und nimmt sich Zeit dafür. Man lernt durch Zusammenarbeit, was eine schnelle persönliche Entwicklung ermöglicht und Talente erkennen lässt. Ein Drittel der Zeit investiert jeder in seine persönliche Weiterentwicklung. <strong>Es werden sogar Projekte unentgeltlich durchgeführt, um zu lernen </strong>- auch von Kunden. <strong>Wichtig ist es immer, eine Frage zu finden die beide interessiert.</strong> So wurde unlängst eine ganze Zeitschriftenausgabe von Kessels &amp; Smit gefüllt, einzig weil man damit eine wesentliche Frage in der Organisationsentwicklung beantworten wollte.</p>
<p><strong>Innovation durch alle</strong><br />
Ein weiteres Ergebnis der Arbeit und Abhängigkeit im Netzwerk ist, dass Innovation durch alle gemeinsam durchgeführt oder getragen wird. <strong>Innovation braucht Zeit</strong>. Mitarbeiter, die bestimmte Dinge weiterentwickeln wollen, z.B. die Marke, bitten ihre Kollegen die Akquise für sie zu übernehmen, um Zeit für Innovation zu haben. Dadurch wird eine potenzielle Entwicklung  gleich auf ihren Wert und die dafür investierte Zeit hin überprüft: wenn sich niemand für die Akquisition findet, kann das am Thema des Innovationsprojekts liegen.</p>
<p><strong>Wenn einer verantwortlich ist, gewöhnen sich alle daran</strong><br />
4 Mitarbeiter haben Mehrheitsanteile, aber entscheiden nicht. Für die wesentlichen Themen wird daher monatlich eine 4-stündige Diskussion mit allen geführt. Diese ist eher als eine Einladung an Dritte zu verstehen, um Verantwortung zu übernehmen. Denn, so Arne Gillert:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8220;wenn einer verantwortlich ist, gewöhnen sich alle daran.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Das hat weitreichende Auswirkungen auf zwei wesentliche unternehmerische Themen: organisatorische Rollen und Strategieentwicklung. Wenn jeder von allein Verantwortung für Themen und Projekte übernimmt, ist eine Hierarchie als solche nicht mehr notwendig. <strong>Hierarchien sind</strong> darüber hinaus auch <strong>nicht in der Lage einen internen Markt zu schaffen</strong>, weil es hier nicht um echte, sondern um vorgegebene Attraktivität geht. Das gilt gleichermaßen für die Strategieentwicklung: &#8220;eine Richtung entsteht, zunächst diffus, ist aber immer einer Weiterentwicklung (aller, Anm.).&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wieviele Tage im Jahr wollen Sie lernen?</strong><br />
Die Aufnahme neuer Mitarbeiter ist ein langer, sehr wichtiger Prozess bei Kessels &amp; Smit. Weil Kessels &amp; Smit im Netzwerk arbeiten und die Marke (lediglich) eine Form ideologischen Überbaus ist, sind nur die wenigstens Mitarbeiter Angestellte. Neue Mitarbeiter werden vor allem deshalb angestellt, weil sie noch zu jung oder noch nicht risikobereit genug sind, ausreichend unternehmerisch zu handeln.</p>
<p style="text-align: left;">Während des Einstellungsprozesses führt der Bewerber eingangs sehr viele Gespräche mit vielen Partnern, um zu sehen ob man wirklich zueinander passt. Ein wichtiger Bestandteil der Gespräche ist die Frage nach der Lern- und Arbeitsbereitschaft:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8220;Wieviel Tage wollen Sie im Jahr arbeiten, wieviel Tage wollen Sie lernen.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Darüber hinaus wird geklärt ob <strong>ein Partner </strong>die Rolle des Mentors übernehmen wird. Dieser <strong>trägt</strong> dann auch <strong>die unternehmerische Verantwortung für den neuen Mitarbeiter.</strong><br />
In einer intensiven Diskussion wird dann das Umsatzziel festgelegt, wovon 50% dem Bruttogehalt entsprechen. Der Umsatz setzt sich wie folgt zusammen: rund 60% werden von jedem selbst verantwortet, etwa 40% bekommt er aus dem Netzwerk. Neue Mitarbeiter sind für das Netzwerk jedoch noch nicht attraktiv genug und können ihre Umsatzziele so auch nicht erreichen. Sie wären von der Situation überfordert. Daher ist das Mentorensystem wichtig, um einen für den externen und internen Markt attraktiven Mitarbeiter zu entwickeln.</p>
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		<title>Ausserhalb der Inbox denken</title>
		<link>http://hermanngasse.com/2008/09/ausserhalb-der-inbox-denken/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 16:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;E-Mail ist eine der Technologien, die ich aufgeben würde, Klima-Anlagen nicht,&#8221; kommentiert Gideon Weingarten zu einem NYT-Artikel von Luis Suarez mit dem Titel: &#8220;I freed myself from E-Mail&#8217;s Grip.&#8221; Darin schreibt Luis, dass er aufgehört hat &#8220;E-Mail&#8221; als Technologie zu nutzen, dafür vermehrt andere Werkzeuge....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>&#8220;E-Mail ist eine der Technologien, die ich aufgeben würde, Klima-Anlagen nicht,&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://community.nytimes.com/article/comments/2008/06/29/jobs/29pre.html?permid=2">kommentiert Gideon Weingarten</a> zu einem NYT-Artikel von Luis Suarez mit dem Titel: &#8220;<a href="http://www.nytimes.com/2008/06/29/jobs/29pre.html">I freed myself from E-Mail&#8217;s Grip</a>.&#8221; Darin schreibt Luis, dass er aufgehört hat &#8220;E-Mail&#8221; als Technologie zu nutzen, dafür vermehrt andere Werkzeuge.</p>
<p><strong>E-Mail-Volumen um 80% reduziert</strong><br />
Ich hatte die Gelegenheit Luis auf einer Veranstaltung in Hamburg anfang des Jahres kennenzulernen. Das Treffen hat ein massives Trauma bei mir hinterlassen: der IBM-Mann hat laut eigenen Aussagen sein wöchentliches E-Mail-Volumen um rund 80% gekürzt.<br />
Er bezeichnet sich selbst als &#8220;<strong>Social Media Evangelist</strong>,&#8221; also jemanden, der den Einsatz des &#8220;Web 2.0&#8243; in Unternehmen vorantreibt. Sein Arbeitgeber unterstützt ihn dabei mit den entsprechenden Werkzeugen: Blogs, Social Bookmarking, Tagging-Applikationen, einen Facebook-Klon namens Beehive oder einen internen Expertenfinder namens Profiles. Eine wunderbare Vorstellung und es scheint zu funktionieren:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="302" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1614722&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="302" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1614722&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://vimeo.com/1614722?pg=embed&amp;sec=1614722">See the Light &#8211; Thinking Outside the Inbox</a> from <a href="http://vimeo.com/user685435?pg=embed&amp;sec=1614722">Luis Suarez</a> on <a>Vimeo</a>.</p>
<p><strong><br />
Luis live erleben</strong><br />
Luis kann man live auf der <a href="http://en.oreilly.com/webexberlin2008/public/content/home">Web 2.0 Expo in Berlin</a> erleben, der diesjährigen Leitveranstaltung zum Thema oder täglich via Twitter unter <a href="http://www.twitter.com/elsua">Elsua</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;ckkehr des B&#252;ro-Arbeitsplatzes</title>
		<link>http://hermanngasse.com/2008/09/ruckkehr-des-buro-arbeitsplatzes/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Human Resources]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Telearbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Celine Roque, Pimp Your Work, hat einen interessanten Post zum Thema Teleworking geschrieben: Would You Go Back to Fulltime Office Work? Lesenswert, v.a. auch die Kommentare. Ihre Gründe, die für klassische Büroarbeit Verpasste Gelegenheiten (für Karrieresprünge) Angst Keine Trennung von Privat- und Berufsleben Vermissen des...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Celine Roque, <a href="http://www.pimpyourwork.com/">Pimp Your Work</a>, hat einen interessanten Post zum Thema Teleworking geschrieben: <a href="http://webworkerdaily.com/2008/09/22/would-you-go-back-to-fulltime-office-work/">Would You Go Back to Fulltime Office Work?</a> Lesenswert, v.a. auch die Kommentare.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="traffic jam stau verkehrsstau teleworking telearbeit" src="http://www.hermanngasse.com/wp-content/uploads/2008/11/traffic-jam-stau-verkehrsstau-teleworking-telearbeit.jpg" alt="traffic jam stau verkehrsstau teleworking telearbeit" width="400" height="300" /></p>
<p>Ihre <strong>Gründe</strong>, die <strong>für klassische Büroarbeit</strong></p>
<ol>
<li><strong>Verpasste Gelegenheiten (für Karrieresprünge)</strong></li>
<li><strong>Angst</strong></li>
<li><strong>Keine Trennung von Privat- und Berufsleben</strong></li>
<li><strong>Vermissen des Bürolebens</strong></li>
<li><strong>Unternehmensentscheidungen führen zur Reduktion des Teleworking</strong></li>
</ol>
<p>Die Mischung macht&#8217;s. Den Arbeitsplatzradius zu erweitern durch mobile Endgeräte zu erweitern, macht Sinn. Es ist bewiesen, dass BlackBerrys oder ihre Pendants zu 25 Minuten Arbeitszeitverlängerung führen (E-Mails lesen, Kalender checken, Vorbereitung auf Termine usw.) können.<br />
Teleworking selbst ist immer dann gut, wenn es keinen oder aber positiven Einfluß auf die Zielerreichung hat.</p>
<p><strong>Die Herausforderung sind vielmehr transparente, verstandene und committete Ziele.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzernorganisationen sind Sabotageakte</title>
		<link>http://hermanngasse.com/2008/09/konzernorganisationen-sind-sabotageakte/</link>
		<comments>http://hermanngasse.com/2008/09/konzernorganisationen-sind-sabotageakte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 08:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 17. Januar 1944 hat der amerikanische Geheimdienst, das OSS, ein Sabotage-Handbuch herausgegeben. Das Simple Sabotage Field Manual diente zur Vorbereitung des &#8220;D-Day&#8220;, der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie. Von der einfachen Bauanleitung für Brandbomben, über die mechanische Schädigung von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Januar 1944 hat der amerikanische Geheimdienst, das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Office_of_Strategic_Services">OSS</a>, ein Sabotage-Handbuch herausgegeben. Das <strong>Simple Sabotage Field Manual</strong> diente zur Vorbereitung des &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/D-day">D-Day</a>&#8220;, der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie. Von der einfachen Bauanleitung für Brandbomben, über die mechanische Schädigung von Fahrzeuggetrieben, bis hin zur Vergiftung von Brunnen findet der Agent umfangreiche Anleitungen vor.<br />
Wiklich interessant wir es aber erst unter Punkt 11, der <strong>Störung von Organisationen und Produktion.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="oss simple sabotage field manual interference with organizations and production" src="http://www.hermanngasse.com/wp-content/uploads/2008/11/oss-simple-sabotage-field-manual-interference-with-organizations-and-production.jpg" alt="oss simple sabotage field manual interference with organizations and production" width="420" height="580" /><br />
<a href="http://cgsc.cdmhost.com/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/p4013coll9&amp;CISOPTR=307&amp;CISOBOX=1&amp;REC=4">Link zum PDF-Dokument</a>.</p>
<p>Erkennen Sie das wieder? Kennen Sie solche Situationen? Nun, vielleicht sind Sie umgeben von Agenten oder aber die Organisation, in der Sie arbeiten, ist nichts weiter als ein gewaltiger Sabotageakt. Sprechen Sie mit den russischen Oligarchen, vielleicht wird dann alles besser.</p>
<p>Danke an <a href="http://confusedofcalcutta.com/2008/07/17/ossification/">JP</a> für das Dokument und die brilliante Metapher zu Unternehmenorganisationen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 Forum &#8211; Kurzbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 16:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern war ich zum Enterprise 2.0 Forum in Köln eingeladen. Björn und Thomas Koch haben ein interessantes Enterprise 2.0 Line-Up zusammen bekommen und eine gute Mischung von Praxisbeispielen sowie Theorie zum Thema. Von Michael Koch bzw. geekandpoke (Quelle) haben wir gelernt, wie man eine Expertensuche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich zum Enterprise 2.0 Forum in Köln eingeladen. <a href="https://www.xing.com/profile/Bjoern_Negelmann">Björn</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Koch">Thomas Koch</a> haben ein interessantes <a href="http://www.hermanngasse.com/stories/31048/">Enterprise 2.0 Line-Up</a> zusammen bekommen und eine gute Mischung von Praxisbeispielen sowie Theorie zum Thema.</p>
<p>Von <a href="http://www.communixx.de/cv/">Michael Koch </a>bzw. <a href="http://geekandpoke.typepad.com/">geekandpoke </a> (Quelle) haben wir gelernt, wie man eine Expertensuche am besten erklärt:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="enterprise 2.0 expertensuche" src="http://www.hermanngasse.com/wp-content/uploads/2008/11/enterprise-2-0-expertensuche.jpg" alt="enterprise 2.0 expertensuche" width="297" height="422" /></p>
<p>Hier ein paar Links zu Beiträgen, Übersichten und Zusammenfassungen:</p>
<p><strong>frogpond </strong>(Martin Kosser; Artikel in englischer Sprache)<br />
<a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/live-blogging-the-enterprise-20-forum-part-1/">part 1</a> &#8211; <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/live-blogging-the-enterprise-20-forum-part-2/">part 2</a> &#8211; <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/enterprise-20-forum-part-3/">part 3</a></p>
<p><strong>Communixx </strong><a href="http://www.communixx.de/2008/09/enterprise-20-forum/"><br />
Communixx (Prof. Dr. Michael Koch).</a></p>
<p><strong>Twemes </strong><a href="http://twemes.com/e20forum"><br />
Twitter-, Flickr- und Delicious-Inhalte zur Veranstaltung.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 Executive Forum</title>
		<link>http://hermanngasse.com/2008/09/enterprise-20-executive-forum/</link>
		<comments>http://hermanngasse.com/2008/09/enterprise-20-executive-forum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 14:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Donnerstag, 18.09. findet im Sofitel Mondial in Köln das Enterprise 2.0 Forum statt. Themenfokus der Fachleute: Einsatz von Wikis als Instrumente von Kommunikation und Kollaboration. Neben den theoretischen Fundamenten werden hier vor allem Praxisbeispiele gezeigt. Experten und Themen vor Ort sind: Suw Charman-Anderson,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="center aligncenter" title="enterprise 2.0 forum logo" src="http://www.hermanngasse.com/wp-content/uploads/2008/11/enterprise-2-0-forum-logo.jpg" alt="enterprise 2.0 forum logo" width="310" height="92" align="center" /></p>
<p>Am kommenden Donnerstag, 18.09. findet im Sofitel Mondial in Köln das <a href="http://www.e20forum.de/programm.html">Enterprise 2.0 Forum</a> statt. Themenfokus der Fachleute: Einsatz von Wikis als Instrumente von Kommunikation und Kollaboration. Neben den theoretischen Fundamenten werden hier <strong>vor allem Praxisbeispiele</strong> gezeigt. Experten und Themen vor Ort sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://suw.org.uk/">Suw Charman-Anderson</a>, Social Software Consultant und Autorin<strong>: Interne Kollaboration &#8211; Potentiale und Herausforderungen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="https://www.xing.com/profile/Rupert_Petschina">Rupert Petschina, Leiter Telekom Austria Consulting</a> und das <a href="http://www.wiinstitute.com/">Web Innovation Institute</a><strong>: Social Media &#8211; Telekom Austria Case Study</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://confusedofcalcutta.com/">JP Rangaswami</a>, British Telecom Design:<strong> Wikis als Instrument für kollaboratives Wissensmanagement</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Alexander Warta, Robert Bosch GmbH:<strong> Wiki-Lösungen am Beispiel von Robert Bosch Diesel Systems</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Dr. Matthias Büger und Jamil Ouaj, Deutsche Bank AG<strong>: dbWiki &#8211; </strong><a href="http://www.e20forum.de/programm/details/referat/867.html">Interview mit Matthias Büger und Jamil Quaj</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="https://www.xing.com/profile/Michael_Koch">Prof. Dr. Michael Koch</a>, Universität der Bundeswehr München: <strong>Best Practice Studie zu Kooperationssystemen 2.0</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.xing.com/profile/Joachim_Niemeier">Prof. Dr. Joachim Niemeier</a>, Universität Stuttgart<strong>: Moderation des Executive Roundtables/ Open-Space-Session &#8211; </strong><a href="http://www.e20forum.de/programm/details/referat/869.html">Interview Joachim Niemeie</a>r</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.xing.com/profile/Christian_Kuhna">Christian Kuhna</a>, Adidas Group<strong>: Aufbau des Kompetenznetzwerks bei der Adidas AG &#8211; </strong><a href="http://www.e20forum.de/programm/details/referat/874.html">Interview Christian Kuhna</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Arne Schümann, Festo Didactic GmbH &amp; Co. KG: <strong>Fallbeispiel Festo &#8211; </strong><a href="http://www.e20forum.de/programm/details/referat/864.html">Interview Arne Schümann</a></li>
</ul>
<p>Ich freue mich sehr auf die Vorträge und Diskussionen!</p>
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		<title>Permanente Vernetzung am Arbeitsplatz der Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 16:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Gespräch mit Georg Hahn, Geschäftsführer der Raiffeisen Solution, ist eine spannende Diskussion rund um die Themen und organisationale Exzellenz und Arbeitsplatz der Zukunft entstanden. Die Herausforderung: wie kann man eine leistungsorientierte und offene Arbeitskultur schaffen, wenn es wenig Möglichkeiten zur Messung eines konkreten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Gespräch mit <a href="http://www.xing.com/profile/Georg_Hahn">Georg Hahn</a>, Geschäftsführer der <a href="http://www.r-solution.at/rsoint/start">Raiffeisen Solution</a>, ist eine spannende Diskussion rund um die Themen und <strong>organisationale Exzellenz</strong> und <strong></strong><a href="http://www.hermanngasse.com/stories/30683/">Arbeitsplatz der Zukunft</a> entstanden. Die Herausforderung: wie kann man eine leistungsorientierte und offene Arbeitskultur schaffen, wenn es wenig Möglichkeiten zur Messung eines konkreten Return on Invest, gerade bei sozialen Themen gibt? Hierzu einige Antworten:</p>
<p><strong>Permanente Vernetzung mit dem Kunden</strong><br />
&#8220;Die Beziehung zu unseren Kunden zeichnet sich durch oftmals langjährige erfolgreiche Partnerschaften aus.&#8221; Abgesehen von der qualitativen Leistungserbringung trägt die &#8220;permanente Vernetzung mit den Kunden dazu bei, um auf dessen Bedürfnisse fokussiert eingehen zu können und Projekte gemeinsam zu entwickeln.&#8221; Diese Vernetzung zu verbessern, auch technologisch, ist eine wichtige Fragestellung.</p>
<p><strong>Thematische, nicht hierarchische Vernetzung</strong><br />
So hat man Experiemente mit Xing-Gruppen unternommen und einige der Diskussionsthemen von dort in das Unternehmen hereingeholt. In diesen Foren werden nicht zwingend Projektinhalte diskutiert, die Inhalte tragen jedoch wesentlich zum besseren gegenseitigen Verständnis und damit zur Vernetzung bei. Denn: diese erfolgt nicht in Abhängigkeit von den Unternehmenshierarchien sondern thematisch. Je stärker das gefördert wird, d.h. Mitarbeiter zusammen gebracht werden, desto höher ist der Austausch untereinander und die Wahrscheinlichkeit für neue Lösungswege in Projekten.</p>
<p><strong>Interkulturelle Vernetzung reduziert Missverständnisse</strong><br />
Soziale Konflikte entstehen sehr häufig aus Missverständnissen. Diese werden ungleich häufiger, wenn man in interkulturellen Projektteams arbeitet. Gerade hier ist gegenseitiger Respekt und die aktive Vermittlungsrolle aller Beteiligten gefragt. Und selbstverständlich: die Vernetzung untereinander. Diese Kultur zu schaffen ist eine wesentliche Management-Aufgabe.</p>
<p><strong>Nicht nur das Tagesgeschäft und Kernprozesse erfolgreich bewältigen</strong><br />
Die Betrachtung von Softwareentwicklung im Sinne einer industriellen Produktion sei nicht richtig. Denn, &#8220;Produktion heißt Duplikation und besteht bei Software im Wesentlichen aus zwei Befehlen: Copy und Paste.&#8221; Daher ist insbesondere die Softwareentwicklung eher als Architektur oder sogar Design zu verstehen. In jedem Fall als Kreation und Wissensarbeit. Damit ist klar, dass alle Mitarbeiter mit ausreichenden Mitteln, Technologien und Kompetenzen gestattet werden müssen, um nicht nur das Tagesgeschäft und Kernprozesse erfolgreich bewältigen zu können.<br />
<strong><br />
Mitarbeiter der Zukunft kommunizieren anders</strong><br />
Mit der demographischen Veränderung, d.h. geburtenschwächeren Jahrgängen, kommt eine neue Herausforderung auf Unternehmen zu: wie findet man zukünftig die richtigen Mitarbeiter in einem sehr kompetitiven Umfeld? Die Anforderungen junger Menschen in Bezug auf Kommunikation und Teamarbeit sind anders. Schon heute muss man sich Gedanken über zukünftiges Kommunikationsverhalten und Technologienutzung machen, um langfristig einen für neue Know-How-Träger attraktiven Arbeitsplatz zu schaffen.<br />
<strong><br />
Raum für Projektteams</strong><br />
Man hat schon früh darauf gesetzt eine ansprechende räumliche Arbeitsathmosphäre zu schaffen. So sind Stehplätze standardmäßig vorhanden und Projektteams können gern auch monatelang einen eigenen Projektraum benutzen und gestalten. Das trägt unmittelbar zur Identifikation mit dem Projekt selbst bei.</p>
<p><strong>Der persönliche Arbeitsplatz ist Mitarbeitern wichtig</strong><br />
Ursprünglich hat man sogar die vollständige Auflösung fester Arbeitsplätze überlegt, ist aber im Gespräch mit Mitarbeitern schnell zum Schluss gekommen, dass der persönliche Arbeitsplatz wichtig ist und auch gerne eingerichtet wird.<br />
<strong><br />
Teleworking wieder reduziert</strong><br />
Die Einführung des Teleworkings hat zu einer Flexibilisierung für die Mitarbeiter beigetragen, allerdings &#8220;ist es bei den meisten Projekten sehr wichtig, dass man sich persönlich sieht und Lösungen Face-to-Face  entwickeln kann.&#8221; Aufgrund dessen habe man das Teleworking wieder reduziert.</p>
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		<title>microblogging &#8220;talk the future&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Live-Microblogging von der Talk the Future Conference: Infos via Twitter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Live-Microblogging von der <a href="http://www.talkthefuture.com">Talk the Future Conference</a>: Infos via <a href="http://search.twitter.com/search?q=&amp;ands=&amp;phrase=&amp;ors=talkthefuture+talk08&amp;nots=&amp;tag=&amp;lang=all&amp;from=&amp;to=&amp;ref=&amp;near=&amp;within=15&amp;units=mi&amp;since=&amp;until=&amp;rpp=25">Twitter</a>.</p>
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		<title>&#8220;talk the future&#8221; &#8211; &#252;ber die Zukunft der Arbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 12:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab morgen findet die 2-tägige &#8220;Talk the future® &#8211; the Future of Work and Business Conference&#8221; in Krems statt. Wesentliche Fragen auf der Veranstaltung sind: wie beeinflusst die Entwicklung der Kommunikationstechnologien den Arbeitsplatz der Zukunft? Wie verändert eine neue Offenheit den Wettbewerb? Welche Auswirkungen hat...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.talkthefuture.com/en/?set_language=en&amp;cl=en"><img class="center aligncenter" title="talk the future 2008" src="http://www.hermanngasse.com/wp-content/uploads/2008/11/talk-the-future-2008.jpg" alt="talk the future 2008" width="400" height="93" align="center" /></a><br />
<strong><br />
Ab morgen findet die 2-tägige &#8220;Talk the future® &#8211; the Future of Work and Business Conference&#8221; in Krems statt.</strong></p>
<p>Wesentliche Fragen auf der Veranstaltung sind: wie beeinflusst die Entwicklung der Kommunikationstechnologien den Arbeitsplatz der Zukunft? Wie verändert eine neue Offenheit den Wettbewerb? Welche Auswirkungen hat das veränderte Mediennutzungsverhalten einer jungen Generation auf die Kommunikation in Unternehmen?<br />
Das Internet ist aus dem Leben nicht mehr wegzudenken und Unternehmen werden sich darauf vorbereiten müssen, dass Themen wie Collaboration und fliessender Informationsaustausch von Mitarbeitern unterstützt werden müssen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p>Mit dabei sind wissenschaftliche und wirtschaftliche Schwergewichte, wie</p>
<ul>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Don_Tapscott">Don Tapscott</a>, Autor des Weltbestsellers  „<a href="http://www.wikinomics.com/blog/">Wikinomics</a>“<a href="http://www.hermanngasse.com/wp-content/uploads/2008/11/Don-Tapscott.jpg"><br />
</a></li>
<li><a href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/">Andrew McAffee</a>, Harvard-Professor, Vater des Begriffs &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0">Enterprise 2.0</a>&#8221; und Top-100-IT-Vordenker</li>
<li><a href="http://www.discovery.org/scripts/viewDB/index.php?command=view&amp;id=17&amp;isFellow=true">Bret Swanson</a>, der mit „<a href="http://www.discovery.org/a/3869">Exaflood</a>“ (der gigantischen Internet-Datenflut),  bekannt wurde</li>
</ul>
<p>Bei Podiumsdiskussionen werden Trends und aktuelle Entwicklungen vorgestellt, in Workshops Case Studies u.a. von Apple, BMW, Fabasoft, T-Mobile oder Wikipedia &#8211; <strong></strong><a href="http://www.talkthefuture.com/en/programme/agenda">Programm &#8220;Talk the Future.&#8221;</a></p>
<p>Die Veranstaltung verspricht spannend zu werden.</p>
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		<title>Verantwortung in die Organisation delegieren</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 09:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Cisco-Chef John Chambers etwas über neue Managertypen und Organisationsstrukturen sagt, dann solte man genauer hinhören. Auszüge aus dem Standard-Interview &#8220;Es geht nicht mehr um One-to-One-Beziehungen&#8221;: Verantwortung wird in die Tiefen der Organisation delegiert werden Interaktion wird ohne Web-2.0-Technologien nicht möglich sein Veränderung von &#8220;command...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <strong>Cisco-Chef John Chambers</strong> etwas über neue Managertypen und Organisationsstrukturen sagt, dann solte man genauer hinhören. Auszüge aus dem <a href="http://derstandard.at">Standard-Interview</a> &#8220;Es geht nicht mehr um One-to-One-Beziehungen&#8221;:</p>
<ul>
<li>Verantwortung wird in die Tiefen der Organisation delegiert werden</li>
<li>Interaktion wird ohne Web-2.0-Technologien nicht möglich sein</li>
<li>Veränderung von &#8220;command and control&#8221; zu Athmosphäre der Kollaboration</li>
<li>15 bis 20 Prozent des Cisco-Managements haben diese Veränderung nicht geschafft</li>
<li>Die nächste Managementgeneration wird intellektuell anregend, produktiver sein und sein Wissen einbringen</li>
<li>Experten-Suche und Verfügbarkeitsstatus eines Kontaktes sind wichtige Elemente</li>
</ul>
<p>Die Entwicklung in Richtung <strong>Enterprise 2.0</strong> stellt für Unternehmen tatsächlich eine große <strong>Herausforderung</strong> dar. Denn, gerade Konzerne werden immer noch vor dem Hintergrund nahezu militärisch geprägter Managementtechniken und dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taylorismus">Taylorismus</a> geführt. D.h. <strong>für eine gewünschte Veränderung ist es </strong>unbedingt <strong>notwendig, dass </strong></p>
<ul>
<li style="text-align: left;">der Vorstand/die Geschäftsführung wirklich hinter dem Wandel steht</li>
<li style="text-align: left;">kleine, überschaubare Teams mit dem Einsatz von Web-2.0-Technologien beginnen</li>
<li style="text-align: left;">viel für den kulturellen Wandel getan wird &#8211; Changemanagement mit regelmäßiger, transparenter Kommunikation</li>
<li style="text-align: left;">die Mitarbeiter im Vordergrund stehen, die die Tools nutzen sollen</li>
</ul>
<p>Was theoretisch anzustreben ist, wird in der Realität für viele Unternehmen nur in Teilen funktionieren. Die DNA eines Unternehmens ist ergänzbar, aber in ihrem Kern nur selten vollständig veränderbar. <strong>Um wieviel &#8220;Enterprise 2.0&#8243; lässt sich also vorhandener Taylorismus ergänzen? </strong>Können es sich Unternehmen noch leisten, diesen Weg der Veränderung nicht zu gehen?</p>
<p>Lesetipp: <a href="http://www.wikinomics.com/book/">Wikinomics</a> von Don Tapscott und Anthony D. Williams</p>
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		<title>Schwierigkeiten mit dem Informationsmanagement</title>
		<link>http://hermanngasse.com/2008/07/schwierigkeiten-mit-dem-informationsmanagement/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 16:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Einsatz sozialer Medien vereinfacht das Management von Informationen wesentlich. Hier ein charmanter Film zur Information R/evolution von Michael Wesch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz sozialer Medien vereinfacht das Management von Informationen wesentlich. Hier ein charmanter Film zur <strong>Information R/evolution</strong> von <strong>Michael Wesch</strong>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-4CV05HyAbM" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/-4CV05HyAbM" wmode="transparent"></embed></object></p>
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		<title>reboot10 &#8211; day one</title>
		<link>http://hermanngasse.com/2008/07/reboot10-day-one/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 23:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermanngasse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der viele Input aus den reboot-Vorträgen ist sehr bereichernd, nach 9 Sessions allein am 1. Tag ist dann aber der Kopf voll und man selbst sehr müde. &#8220;Share your Shit!&#8221; Tor Norretranders brachte es auf den Punkt: auch Informationen erfreuen sich heute, ähnlich der Nahrung,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der viele Input aus den reboot-Vorträgen ist sehr bereichernd, nach 9 Sessions allein am 1. Tag ist dann aber der Kopf voll und man selbst sehr müde.</p>
<p><strong>&#8220;Share your Shit!&#8221;</strong><br />
<strong>Tor Norretranders</strong> brachte es auf den Punkt: auch Informationen erfreuen sich heute, ähnlich der Nahrung, eines biologischen Kreislaufs. Ein Beispiel:</p>
<ol>
<li>Blogbeitrag schreiben</li>
<li>Verlinken</li>
<li>Indizierung von Google</li>
<li>Lesen</li>
<li>Weiterverarbeiten</li>
<li>&#8230; oder vergessen</li>
</ol>
<p>Der bessere Content setzt sich durch, der Rest ist Abfall. Zwischendrin entstehen auf Basis des shit (Waste) des einen erfolgreiche, netzwerkbasierte Businessmodelle (Werbung auf Blogs, Google, etc.). Damit stimmt dann die Kausalkette:</p>
<ul>
<li>Share your Shit</li>
<li>Waste is Food</li>
<li>Ideas are Waste</li>
</ul>
<p>Interessante Analogie.</p>
<p>Danach kam <strong>Howard Rheingold</strong>, der sich vor allem mit der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tragedy_of_the_commons">Tragedy der Commons</a> auseinandersetzte: dem Kampf aller um begrenzte Ressourcen. Informationstechnologien beheben inzwischen oft dieses Dilemma.<br />
So nannte Rheingold die <a href="http://www.helpfindjim.com/">Suche nach Jim Gray</a>, einem verunglückten Microsoft-Mitarbeiter, wo tausende dazu beitrugen ihn zu finden, nachdem die offizielle Suche bereits aufgegeben wurde.<br />
Gleiches gilt für Open Source, wo weltweit &#8220;Armeen von Programmierern&#8221; gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Das gibt es sowohl für den Bereich <strong>wissenschaftlicher Innovationen</strong> &#8211; <a href="http://www.innocentive.com/">Innocentive</a> &#8211; und auch <strong>kollektivem Design</strong> &#8211; <a href="http://www.thinkcycle.org">Thinkcycle</a>.<br />
Der Versuch <strong>extra-terrestrische Signale</strong> in einem weltweiten Netz von Rechnern wird im <a href="http://www.distributed.net">distributed.net</a> versucht</p>
<blockquote><p><cite>&#8220;Die Regeln von Kooperation zu verstehen, kann Entwicklung beschleunigen.&#8221;</cite></p></blockquote>
<p>Besonders Spass gemacht hat <a href="http://www.andybudd.com/index.php">Andy Budd</a>s Vortrag zu <strong>&#8220;Designing the User Experience Curve.&#8221;</strong> Vor allem deshalb, weil er Offline-Beispiele brachte!<br />
Beginnend mit einem Hotelaufenthalt, den er als outstanding empfunden hat (Wetteraussichten handgeschrieben neben Schokoladentafel auf dem Kissen) entwickelte er das Thema über den <a href="http://images.google.at/images?hl=de&amp;q=apple+store&amp;btnG=Bilder-Suche&amp;gbv=2">Apple-Store</a> (integrative Produktpräsentation vs. Produktabteilungen) oder aber die <a href="http://de.moo.com/">Moo-Software</a> zur Erstellung der derzeit hipen Visitenkarten. Die <a href="http://images.google.at/images?hl=de&amp;q=dorset%20cereals&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;tab=wi">Dorset Cerealien-Packung</a> ein guter Weg zur Differenzierung und eine Möglichkeit ein Preispremium zu verlangen. Das ermöglichen  auch perfekte Umgebungen, bspw. bei Starbucks.</p>
<p>Seine 7 Prinzipien:</p>
<ol>
<li>1st Impression Counts</li>
<li>Attentive Service</li>
<li>Attention to Detail</li>
<li>Personalisation and Customization</li>
<li>Feedback</li>
<li>Make it Fun</li>
<li>Create the Perfect Environment</li>
</ol>
<div id="__ss_367336" style="width: 425px; text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=designing-the-user-experience-curveandybudd-1208882588695773-8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=designing-the-user-experience-curveandybudd-1208882588695773-8" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" alt="slideshare" /></a> | <a title="View Designing The User Experience Curve Andybudd on SlideShare" href="http://www.slideshare.net/carsonified/designing-the-user-experience-curve-andybudd?src=embed">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload?src=embed">Upload your own</a></div>
</div>
<p><strong>(Almost) Free Usability Testing</strong><br />
<strong>Pedro Custódio</strong> empfahl hier Tools wie <a href="http://www.silverbackapp.com/">Silverback</a> und John Brookes Usability Quick Test von Serco Usability Services (SUS). Das Dokument existiert dort nicht mehr, dafür aber <a href="http://meiert.com/en/blog/20070423/revitalizing-sus-the-system-usability-scale/">hier als .pdf</a>.</p>
<p><strong>Lee Brayant</strong> von <a href="http://www.headshift.com/about/overview.php">Headshift</a> sprach in seinem sensationellen Vortrag vom <strong>Immun-System der Organisation</strong>. Das ist die Kombination eines <strong>&#8220;good social networks with weak ties.&#8221;</strong> D.h., je mehr Empathie ein Unternehmen (Mitarbeiter) seiner unmittelbaren Umwelt entgegenbringt (= Zuhören), desto höher ist die Wahrscheinlichkeit Fehler zu vermeiden. Das allerdings geht nicht mit strengen Hierarchien und nur dann, wenn man die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt &#8211; auch mit Technologien.</p>
<div id="__ss_493523" style="width: 425px; text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=reboot10-free-humans-static-1214869622722150-9" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=reboot10-free-humans-static-1214869622722150-9" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="View Reboot10: Free the Battery Humans on SlideShare" href="http://www.slideshare.net/leebryant/reboot10-free-the-battery-humans?src=embed">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload?src=embed">Upload your own</a></div>
</div>
<p>Die Frage ist: &#8220;How do we codify the values?&#8221;<br />
<cite></cite></p>
<blockquote><p><cite>&#8220;Humanizing the enterprise, trusting people, welcoming Generation Y.&#8221;</cite></p></blockquote>
<p>Unternehmen werden sich anpassen müssen. Allein aufgrund demographischer Veränderungen, sprich weniger Kindern. Es ist erforderlich, dass Unternehmen ein Kommunikationsumfeld bieten, das zukünftige Mitarbeiter in ihrer Rolle als Konsumenten bereits gewohnt sind. Stichwort: Consumerization von Unternehmen.</p>
<p><a href="http://www.hermanngasse.com/stories/28251/">reboot10 &#8211; a Consuming Experience</a><br />
<a href="http://www.hermanngasse.com/stories/28311/">reboot10 &#8211; Follow Up</a></p>
<p><a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/reboot10">reboot10</a></p>
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