Digital Design Sensations in London

Heute endet im Londoner Victoria and Albert Museum die Ausstellung Decode: Digital Design Sensations.
In Zusammenarbeit mit SAP und onedotzero wurden in den drei Themenfeldern „Code“, „Interactivity“ und „Network“ Installationen von Künstlern aus aller Welt zusammengetragen, welche digitale Informationen auf ungewöhnliche visuelle und interaktive Art inszeniert haben.

Decode: Digital Design Sensations from Victoria and Albert Museum on Vimeo.

„Digital technologies are providing new tools for artists and designers. Innovative, often interactive , displays use generative software, animation and other responsive technologies to install a “live” element into artworks. Some works exist in a state of perpetual evolution; others are altered by the behavior of the spectator.”

Und der Betrachter wurde bei nahezu allen Exponaten zum lustvollen Entdecker, jung und alt bewegten sich durch die digitalen Welten und ich habe noch nie soviele lächelnde und bewegte Gesichter in einem Museum gesehen.
Die digitale Interaktion wird die Zukunft der Kunst mitbestimmen – und macht vor den Grenzen des musealen Raumes nicht halt: Neben einer zeitgemässen Vernetzung der Besucher und Interessierten über Kanäle wie Twittertweets (tweet #decode09) und Decode Flickr Group Pool konnte jeder einzelne seine kreative Bühne finden.

V&A Decode generative identity from postspectacular on Vimeo.

Auf Basis von Open Source Code hat der Künstler Karsten Schmidt eine Digital Identity der Ausstellung geschaffen, die runterladbar und modifizierbar den Design Prozess auf den eigenen Rechner holt – und das Ergebnis der persönlichen Auseinandersetzung (nach einer getroffenen Auswahl) zurück in den öffentlichen Raum auf Monitore in den U-Bahnstationen der Londoner Tube spielt.

Einer meiner Favoriten dieser Besucherwerke ist:

Decode: Recode from directtovideo on Vimeo.

Digital Art at its best.

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