Web 2.0 Expo – Feeds, Creative Commons, O’Reilly Session

Feeds – Produktivitätstools für Organisationen und Marketing

Stowe Boyd über Feeds. Was ist das? Diese Technologien erlauben die Abonnierung, Beobachtung und Kommentierung aktueller Nachrichten und Aktivitäten von Freunden, zusammengefasst in einem Strom. Diese Werkzeuge sind eine nur logische Entwicklung im Netz, wo viele Nutzer den hohen Informationsmengen aus dem Web und ihrem Netzwerk nicht mehr Herr werden. Wenn man (noch) den Überblick behalten möchte, der sollte sich u.a. folgende Feed-/Mikroblogging-Werkzeuge ansehen:

Feeds sind spannende Marketingwerkzeuge, um Seiten, Blogs etc. besser im eigenen Netzwerk zu verankern und bei Google in Position zu bringen.

Im Unternehmensumfeld sind die Tools eine wirksame Möglichkeit Kommunikationen abzubilden, die nicht in E-Mails stattfinden, aber wesentliche Mehrinformationen zu Projekten, Stimmungen, Stati usw. schaffen. Im Falle von Twitter: auf einer Länge von nur 140 Zeichen. Das schafft Produktivität i.S. von “informiert sein”, Suchzeiten und Feedbackmöglichkeiten.


Creative Commons – Beispielprojekte

Creative Commons (englisch, „schöpferisches Gemeingut, Allmende“) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im Internet verschiedene Standard-Lizenzverträge veröffentlicht, mittels derer Autoren an ihren Werken, wie zum Beispiel Texten, Bildern, Musikstücken usw. der Öffentlichkeit Nutzungsrechte einräumen können. (Wikipedia)

Session mit Tim O’Reilly und mehr von der Expo
http://webexberlin2008.crowdvine.com/ und Adam Tinworth’s Beitrag

Eine empfehlenswerte Übersetzungsseite: mloovi.
Übersetzt automatisch Webseiten. Haben noch kleine Qualitätsprobleme – wir heißen da “Hermann Alley” – gut übersetzt, aber Blogtitel sind dann doch eher als Marken zu begreifen, oder nicht?

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