Nicht nur Blogger kämpfen mit der Komplexität des Webs. Soll man doch – im Sinne des Longtails – möglichst viele Kanäle bedienen, um ausreichend präsent zu sein.
Auf der eigenen Site ermöglichen wir das Social Bookmarken, laden zum Skype-Chat ein, bilden die Twitter-Posts ab usw. Das ist gut so! Denn jeder hat seine ganz eigenen Vorlieben der Kommunikation. Einzig, das Interface leidet und man sehnt sich nach Einfachheit.
Von Eric Burke auf den Punkt gebracht sieht das so aus:
Gefunden bei Martin Kosers frogpond.
Veröffentlicht auf der DenkBloggAde am 29.04.2008